GAP-Workshop für Promovierende 2026
zur Sprachphilosophie & Philosophie der Normativität
Bielefeld, 25.–26. Juni 2026, organisiert von Benjamin Kiesewetter und Christian Nimtz in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Analytische Philosophie. Das Poster zur Ausschreibung finden Sie hier.
Der Workshop richtet sich an Promovierende und angehende Promovierende im Fach Philosophie mit einem Projekt in der Sprachphilosophie oder in der Philosophie der Normativität (Metaethik und Metaepistemologie, Gründe und Rationalität, Grundlagenfragen der Moralphilosophie und anderer normativer Disziplinen der Philosophie). Darüber hinaus gibt es keinen inhaltlichen Schwerpunkt. Alle Themen in einem der beiden Bereiche sind willkommen.
Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich untereinander und mit etablierten Philosoph:innen über ihre Projekte und Forschungsergebnisse auszutauschen. Als Expert:innen nehmen teil: Singa Behrens (Frankfurt), Katharina Felka (Münster), Tim Henning (Mainz), Benjamin Kiesewetter (Bielefeld), Christian Nimtz (Bielefeld) und Sebastian Köhler (Frankfurt). Alle Teilnehmenden halten je einen inhaltlichen Vortrag zu einem Thema ihrer Wahl aus dem Kontext ihres Promotionsprojektes (25 Minuten Vortrag + 20 Minuten Diskussion) und führen ein ausführliches individuelles Feedbackgespräch mit zwei der betreuenden Expert:innen.
Zur Bewerbung senden Sie bitte (1) einen Text zum Dissertationsprojekt (max. 1000 Wörter) und (2) einen akademischen Lebenslauf an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bewerbungen können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in einer pdf-Datei, die nach Ihrem Nachnamen benannt ist. Bewerbungsschluss ist der 01.05.2026. Bei Annahme werden wir Sie vorab um eine ausführlichere Projektdarstellung bitten, so Sie über eine solche verfügen. Zu- und Absagen werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2026 verschickt.
Der Workshop selbst ist kostenlos. Wir streben an, Unterkunft und Reisekosten im Umfang einer Bahnfahrt 2. Klasse (wenn möglich mit BahnCard) für alle Teilnehmenden zu finanzieren, die keine anderweitige Förderung bekommen können.