De Gruyter Preis

Der De Gruyter Preis, ursprünglich vom ontos verlag als »ontos-Preis« und jetzt vom De Gruyter Verlag gestiftet, wird für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Analytischen Philosophie des Geistes oder Ontologie/Metaphysik verliehen und ist mit 2000 Euro in bar sowie der Übernahme der Kosten für eine Open Access Veröffentlichung des e-Books dotiert. In Frage kommen Arbeiten von mindestens 150 Seiten Umfang (Sprache: Deutsch oder Englisch), die noch nicht publiziert wurden und deren Autorin bzw. Autor deutschsprachig oder in einem deutschsprachigen Land tätig ist. Die Arbeit wird anschließend in der Reihe »Philosophische Analyse / Philosophical Analysis« des de Gruyter Verlags veröffentlicht.

Auf dem zehnten internationalen Kongress 2018 in Köln geht der Preis an Romy Jaster für ihre Arbeit »Agents’ Abilities«.

Die Preisträger der vergangenen Jahre sind:

  • Christian Loew: Causation and other Asymmetries in Time (2015)
  • Alexander Steinberg: A Chance for Possibility – An Investigation into the Grounds of Modality (2012)
  • Meinard Kuhlmann: In Search for an Ontology for Quantum Field Theory (2009)
  • Markus Schrenk: The Metaphysics of Ceteris Paribus Laws (2006)
  • Jan Westerhoff: An Inquiry into the Notion of an ›Ontological Category‹ (2003)
  • Benjamin Schnieder: Substanzen und (ihre) Eigenschaften. Eine Studie (2003)