ontos-Preis

Der ontos-Preis, ursprünglich vom ontos verlag und jetzt vom de Gruyter Verlag gestiftet, wird für eine herausragende Arbeit auf dem Feld der Analytischen Ontologie und Metaphysik verliehen und ist mit 2000 Euro dotiert. In Frage kommen Arbeiten von mindestens 120 Seiten Umfang (Sprache: Deutsch oder Englisch), die noch nicht publiziert wurden und deren Autorin bzw. Autor deutschsprachig oder in einem deutschsprachigen Land tätig ist. Die Arbeit wird anschließend in der Reihe »Philosophische Analyse / Philosophical Analysis« des de Gruyter Verlags veröffentlicht.

Auf dem neunten internationalen Kongress 2015 in Osnabrück ging der Preis an Christian Loew für seine Arbeit Causation and other Asymmetries in Time.

Die Preisträger der vergangenen Jahre sind:

  • Alexander Steinberg: A Chance for Possibility – An Investigation into the Grounds of Modality (2012)
  • Meinard Kuhlmann: In Search for an Ontology for Quantum Field Theory (2009)
  • Markus Schrenk: The Metaphysics of Ceteris Paribus Laws (2006)
  • Jan Westerhoff: An Inquiry into the Notion of an ›Ontological Category‹ (2003)
  • Benjamin Schnieder: Substanzen und (ihre) Eigenschaften. Eine Studie (2003)